Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln …

… sah gestern ein Mannschaftsfoto meiner alten Truppe … mehr als dreihundert Spieler stark. Die übliche hierarchische Aufstellung. Die paar wenigen im Vorstand in einer Gruppe, um sie ein paar Kriecher. Der Vorstand versuchsweise streng. Die Kriecher lächelten vordergründig. Neben ihnen stand Brain. Der hatte diesmal ein Jackett an und wirkte auch nicht so angefressen wie sonst. Eher entspannt. Weingetränkt. Und happy about this. Ich suchte Werner und Helge. Fand sie nicht.

Ich suchte Firle und Franz, nur Franz stand dort in der Gruppe mit den Mädchen vom Fließband. Offenbar hatte er gerade einen Witz gerissen, über den nur er lachen konnte. Denn tatsächlich lachte er. Die Mädchen schauten eher vorwurfsvoll distanziert.

Wieder suchte ich das Bild ab, nach Elena, nach Rosa. Elena, wie nicht anders zu vermuten, in Nähe des Vorstands … tiefe Augenhöhlen und ein schon eckiges Lächeln … das sich immer tiefer in ihr Gesicht einzubrennen scheint. Niemand außer sie kann es noch richten. Ihre Brille sorgt für zusätzliche Schirmung, sodass bald nur noch vom Klotz über ihrem Gesicht die Rede sein wird. (Sehe erst jetzt, dass ihre tiefliegenden Augen die Sonnenbrille zu sein scheint)

Kein Werner, kein Helge … das Bild an seinen Rändern und im hinteren Bereich unscharf wird … ich mir Helge nur am hinteren Rand rumstehend vorstellen kann …. nach so vielen Jahren … ein Held. Ein Outlaw. Die Koryphäe. Leistet sich möglicherweise ein freies Wochenende. Gruppenbild mit Dame. Die Sonnenbrille. Bei Siggi auf dem Kopf (in den Haaren). Bei Olaf auf dem Kopf (in den Haaren).

Bei Schmoll und Morgan ebenso. Und August und September wieder nicht da.

Ich habe Werners Brief noch im Ohr. Bei Rainer hatte ich schon immer den Verdacht, dass er echt krankhafte Züge aufweist. Bei aller Liebe für den Menschen, aber ich denke, die Firma geht vor. Auf Facebook suchte ich Werners Profil und stellte fest, dass er mir eine Freundschaftsanfrage verweigert. Daran zu erkennen, dass ich ihm eine Nachricht übermitteln soll. Genauso bei Elena. Auch bei ihr soll ich eine Nachricht übermitteln.

Die beiden mich offenbar im vorauseilenden Gehorsam in den Spam geklickt haben. Bei Werner, hatte ich schon immer das Gefühl, ist die Not am größten. Bei Werner, so mein Gefühl, muss man aufpassen, mit wem er sich sonst noch abgibt. Denn er könnte wieder behaupten, dass ich gemieden werden muss, dass ich gefährlich bin. Dass ich im strengen Wortsinn verrückt bin, so streng verrückt, dass ich es fast schon selbst glaube. Bei ihm ist Not gleich Programm.

Lieber Werner. Ich hab‘ noch eine Rechnung offen mit dir. Glaub‘ mir. Ich finde dich!

Mannschaftsfoto

Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto

Vom einen Klick der dein Leben verändert | Interner Link | Tagesaktuelle Besorgnis |

Der Tag – der Tag – der Tag – ging flöten an die Firmen aus Amerika, ich saß vor deren Produkten, hatte ihnen mein Geld anvertraut, sie sollten mir ihre Produkte anvertrauen, Ergebnis: alle fünfzehn Minuten stürzt eins ihrer Produkte ab, so, dass sich nichts mehr bewegen lässt – und es zum Bash kommen könnte, zum knurrenden Hund oder zum Ausfall meiner Aterienmaschinen – wenn du dein Leben in Hass und Wut und Schaum verbringst, nicht der Menschen, der Maschinen wegen, und sie dir erzählen, du arbeitest entweder an veralteten Maschinen, oder an veralteter Software und wenn Sie nicht bald mal … pebcak- problem exists between chair and key.

Das bin wohl ich, dachte Ludger. Schnürte sich die Schuhe, erhob sich und war im gleichen Moment zur Tür hinaus, wahrscheinlich zum nächsten Dönerstand oder zum Flughafen. Sie haben noch drei Wünsche frei, müssen noch einen Satz bauen mit mindestens 25 Wörtern, am besten noch weitere 200 oben drauf. Es meldet sich der Tankwart. Es meldet sich die Grillbox. Es ist der Kühlschrank auf 12 Grad. Es soll zum Winter das Gas ausgehen und nun behauptet die Maschine, ich hätte gute Arbeit geleistet, gibt mir aber nur 79 von 100 Punkten.

Was hat das mit unserem Buch zu tun? Nichts. Ich weiß nur, dass sie arbeiten oder im Urlaub sind bei Brainsoft Brainberlin und sag mir, wo es Scheuerpapier gibt, ich wünsche mir einen Sprung ins Überseits. Habe noch keine Musik gehört – dafür stürzen meine Programme zu häufig ab und das Gebläse der Maschine ist nie still.

Dieser Absatz ist nur der Sätze wegen da, die mit Worten angefüllt werden, damit die Maschine von 79 zu 100 auf 80 zu 100 umspringt – was hat die Maschine davon? Nichts – sie will mich nur an die Spitzenergebnisse der anderen heranführen. Es war dieser Montag ein Totalausfall. Ich sitze vor dem, was andere als ergebnisoffen bezeichnen, ich nenne es Zeitvertreib. Gibt es evtl. einen Zusammenhang zwischen dem Logorrhö unserer Zeit und dem permanent mitgegebenen Hinweis, du sollst noch mehr schreiben … zum Beispiel das keyword verwenden:

Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto.

Macht 83/100 – das ist, was ich zur Schulzeit erzielte. Macht eine 2.0, vielleicht eine 1.7 – das war schon alles.

Im Netz haben sie mit 17 Freud und Nietzsche gelesen: Ich könnte einwerfen, ich habe mit 17 Ernst Block gelesen, die ersten drei Seiten, das Prinzip Hoffnung, und habe ständig vom Prinzip der Hoffnung erzählt, obwohl es keine Hoffnung gab außer der, bald in die Stadt zu gehen. Der Deutschlehrer saß nachmittags in der Bibliothek, dort war ich der einzige und las vom Nahostkonflikt im Libanon aus den Spiegelausgaben, bald war mein Deutschlehrer sehr angetan von diesem seltsamen Idioten, der am Nachmittag als einziger die Bibliothek betrat. Der hat wahrscheinlich kein Zuhause, der Junge. Im Prinzip Hoffnung gelesen:

Buch aufschlagen, Finger rein, willkürlich, Seite 173: „Die aufsteigende, ökonomisch fällige Klasse benötigte also auch inwendig eine weitausgreifende Leidenschaft im damaligen Gewirre der Gefühle, um, wie Marx sagt, den bürgerlich beschränkten Inhalt ihrer Kämpfe sich selbst zu verbergen.“

Inzwischen lese ich so etwas als Religionsersatz in seinen Sätzen, einen steuergeldlich subventionierten Gottesersatz. Es sind nun 948 Worte, die Maschine sagt noch immer gute Arbeit, zeigt aber nur ein rotes Häkchen. Und nur 83/100 … es könnten ein paar Mannschaftsfotos helfen: Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto, ein weiteres Bild könnte helfen:

Mannschaftsfoto mach zwei Punkte 86 von 100 jetzt
Mannschaftsfoto macht zwei Punkte 86 von 100 jetzt

Das ist alles so lächerlich, es ist zu lächerlich. Es ist nicht, wie es ist, es ist, wie es sein sollte: ich verschwende elektrische Energie an wenig aufregende, wenn nicht bornierende Sätze – bekomme aber 1021 Wörter angezeigt und einen Pfeil, der sich ins Orange geändert hat, nun sind wir bei 86/100 – Ernst Bloch. Das Prinzip Hoffnung, selbsterfüllend sozusagen.

Zitat: willkürlich Finger rein, Seite 280: „und trotzdem ist Ehe so fern von einem bloßen moralischen Nachtrag zur Liebe, dass sie gerade im Vergleich zu ihr ein seltsam Neues darstellt: das Abenteuer erotischer Weisheit.“

Kannst du dir vorstellen, diesen spröden Text noch weiter lesen zu wollen? Was sind das für Sätze? Was sind das für Bücher – heute, vierzig Jahre später, ahne ich, dass solche Bücher nicht geschrieben wurden, um die Öffentlichkeit zu erreichen, sondern um sich selbst etwas anzutun. Zitat: „sodass sie das gelingende oder nicht gelingende Experiment einer Kommunion darstellt.“ Gelingende oder nicht gelingende – da kann man nichts Falsches gesagt haben. Derart scheint Ehe … Entschuldigung, Leute, bricht ab.

„Das Schiff, das so aufnimmt, wurde doppelt leuchtend gemalt. In irdischer und überirdischer Farbe, zwei mythische Utopien der Ehe bieten sie dar.“ Punkt Punkt Komma Strich, fertig ist das Ehegericht. Es ist absurd. Das sind Bücher mit Autoritätscharakter. Das sind Bücher, die muss man nicht gelesen haben. Es sind dies Sätze, die haben es nicht einmal in sich. Es ist trocken Brot vor Kirchgang. Der Pfeil ist bei Orange mit 1224 Worten. ich lass das mal kurz ins Englische übersetzen:

ENGLISH VERSION

… saw yesterday a team photo of my old squad … more than three hundred players strong. The usual hierarchical lineup. The few on the board in a group, around them a few sycophants. The board tentatively stern. The sycophants smiled superficially. Next to them stood Brain. He was wearing a jacket this time and didn’t seem as pissed off as usual. Rather relaxed. Wine-soaked. And happy about this. I looked for Werner and Helge. Did not find them.

I looked for Firle and Franz, only Franz was standing there in the group with the girls from the assembly line. Apparently he had just cracked a joke that only he could laugh about. Because in fact he was laughing. The girls looked rather reproachfully distant.

Again I searched the picture, for Elena, for Rosa. Elena, as could not be otherwise suspected, near the board … deep eye sockets and an already angular smile … that seems to burn itself deeper and deeper into her face. No one but she can fix it yet. Her glasses provide additional shielding, so soon all anyone will talk about is the block over her face. (See only now that her deep-set eyes seem to be the sunglasses).

No Werner, no Helge … the picture becomes blurred at its edges and in the back … I can only imagine Helge standing around at the back edge …. after so many years … a hero. An outlaw. The luminary. Possibly afforded a weekend off. Group picture with lady. The sunglasses. With Siggi on the head (in the hair). With Olaf on the head (in the hair).

With Schmoll and Morgan likewise. And August and September again not there.

I still have Werner’s letter in my ear. With Rainer I always had the suspicion that he has really pathological traits. With all love for man, but I think the company comes first. On Facebook, I searched Werner’s profile and noticed that he refused me a friend request. From this, I can tell that he wants me to message him. The same with Elena. Also with her I should convey a message.

The two me apparently in anticipatory obedience clicked into the Spam. With Werner, I always had the feeling, the need is greatest. With Werner, my feeling is, you have to be careful with whom else he is hanging out with. Because he could claim again that I must be shunned, that I am dangerous. That I’m crazy in the strictest sense of the word, so strictly crazy that I almost believe it myself. With him, adversity equals program.

Dear Werner. I still have a score to settle with you. Believe me. I’ll find you!

Team photo

Findet er gut. 1682 Worte und einen grünen Pfeil und 87/100. Es könnten wieder ein paar Mannschaftsfotos helfen: Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln …Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln …Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln …Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln … Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln …nein, das hilft diesmal nicht,

Ein Foto vielleicht:

Mannschaftsfoto - in Blöcke umwandeln
Mannschaftsfoto – in Blöcke umwandeln

Tatsache: Das Bild bringt weitere zwei Punkte und hat nun aber keinen Zusammenhang zum Dargestellten. Das ist auch relativ zum Gesagten so surreal wie der Wald vertrocknet ist.

Übersetze weiter ENGLISH VERSION:

The day – the day – the day – went down the drain to the companies from America, I sat in front of their products, had entrusted them with my money, they should entrust me with their products, result: every fifteen minutes one of their products crashes, so that nothing can be moved anymore – and it could come to the bash to the growling dog or to the breakdown of my ateria machines – if you spend your life in hate and anger and foam, not because of the people, because of the machines, and they tell you, you work either on outdated machines, or on outdated software and if you don’t soon … Pebcak- Problem exists between Chair and Key.

That’s probably me, Ludger thought. Laced up his shoes, rose and was out the door in the same moment, probably to the next kebab stand or the airport. You still have three wishes left, you still have to build a sentence with at least 25 words, and preferably another 200 on top. The gas station attendant answers. It’s the grill box reporting in. It is the refrigerator on 12 degrees. It’s supposed to run out of gas for the winter, and now the machine claims I did a good job, but only gives me 79 out of 100 points.

What does that have to do with our book? Nothing. I just know that they are working or on vacation at Brainsoft Brainberlin and tell me where to get scouring paper, I wish to jump into the over. Haven’t heard any music yet – my programs crash too often for that and the machine’s blower is never quiet.

This paragraph is only there for the sake of the sentences, which are filled with words so that the machine jumps from 79 to 100 to 80 to 100 – what does the machine get out of it? Nothing – it just wants to get me up to the top scores of the others. It was a total failure this Monday. I am sitting in front of what others call a lack of results. Is there possibly a connection between the logorrhea of our time and the permanently given hint, you should write more … for example use the keyword:

Team photo Team photo Team photo Team photo Team photo Team photo Team photo Team photo Team photo Team photo Team photo.

Makes 83/100 – that’s what I scored when I was in school. Makes a 2.0, maybe a 1.7 – that was about it.

On the net, they were reading Freud and Nietzsche at 17: I could interject, I read Ernst Block at 17, the first three pages, the Principle of Hope, and was constantly narrating in Principle of Hope, although there was no hope except that of going to town soon. The German teacher sat in the library in the afternoon, I was the only one there, reading about the Middle East conflict in Lebanon from the Spiegel editions, and soon my German teacher was very taken with this strange idiot who was the only one to enter the library in the afternoon. He probably doesn’t have a home, that boy. In principle, hope read:

Open book, fingers in, at random, page 173: „The rising, economically mature class thus also needed inwardly a far-reaching passion in the tangle of feelings of the time, in order, as Marx says, „to conceal from itself the bourgeoisly limited content of its struggles.““

Meanwhile, I read such a thing as a substitute for religion, a taxpayer-subsidized substitute for God. It is now 948 words, he still says good job but shows only a red check mark. And only 83/100 … a few team photos might help: Team photo Team photo Team photo Team photo Team photo Another picture might help:

Das ergibt nun 90/100 Punkte aber keinen Sinn. Schlussübersetzung:

This is all so ridiculous, it’s too ridiculous. It’s not how it is, it’s how it should be: I waste electrical energy on unexciting, if not bigoted sentences – but get 1021 words displayed and an arrow that has changed to orange and now we are at 86/100 – Ernst Block. The principle hope self-fulfilling so to speak.

Quote: arbitrary finger in, page 280: „and yet marriage is so far from being a mere moral afterthought to love that it represents, precisely in comparison to it, a strangely new thing: the adventure of erotic wisdom.“

Can you imagine wanting to read any more of this brittle text? What kind of sentences are these? What kind of books are these – today, forty years later, I suspect that such books were not written to reach the public, but to jerk themselves off. Quote:“ so that it represents the successful or unsuccessful experiment of a communion.“ Successful or unsuccessful – you can’t have said anything wrong there. Such seems marriage … sorry, folks, break off.

„The ship that thus takes up was painted doubly luminous.“ In earthly and supernatural color, two mythsical utopias of marriage they offer.“ Period comma dash, there’s the marriage court. It is absurd. These are books of authority. These are books you don’t need to have read. These are sentences that don’t even have it in them. It’s so dry bread before church. The arrow is at orange with 1224 words. i’ll have this translated into english.

Team photo

Finds it well. 1682 words and a green arrow and 87/100 It could help again some team photos: Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks …Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks …Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks … Team photo – convert to blocks …no, that doesn’t help,

Das ergibt tatsächlich zwei weitere Punkte, bin nun bei 92/100 und das macht ebenso wenig Sinn, es macht schon gar keinen Spaß mehr – Dieser Artikel ist für die Mülltonne – trotzdem zeigt er, in welche Spirale mich die Maschine treibt. Nicht in qualitativ Sinnwertiges, sondern in quantitativ Schäumendes. Und was hinzu kommt: Diesen Artikel findet trotzdem niemand – da das Wort Mannschaftsfoto nicht gesucht wird, beziehungsweise besetzt ist von Fußballvereinen und anderen Sportartikelherstellern … u. -herstellerinnen. Ich denke fast, das braucht man nicht mehr gendern, es ist die falsche Disziplin: Vielschreiben (auch Graphomanie genannt) ist etwas für die, die mit 17 Ernst Bloch gelesen haben, statt Fußball zu spielen.

Fürchte nun auch, dass jeder weitere Satz die Quote drücken wird – habe noch nicht einmal einen Artikel geschrieben mit 100/100 – Bestleistung bislang 93/100 Vielleicht hilft ein Bild?

Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto Mannschaftsfoto

Das Bild gefällt der Maschine offenbar nicht – es bringt keinen weiteren Punktzuwachs.

Jetzt stell dir einmal vor, nur für eine Sekunde: du würdest jeden Artikel derart in die Länge treiben – anders: Selbst wenn er gehaltvoll wäre – aber was ist schon gehaltvoll _ angesichts der Sätze eines Ernst Bloch — Weib und Mann werden hier jeder in sich konzentrisch als Bild dargestellt (es geht um die christförmig gewesene Utopie der Ehe) – 1500 Seiten Ernst Bloch und du wirst zum monologischen Graphoman.

Die Maschine dürstet nach einem Inhaltsverzeichnis: nach einem Powerword und Content AI, um die Post zu optimieren. Nicht wahr. Tage waren das, es kam ich nicht dabei herum